Tsavo Nationalpark

Copyright: Finch Hattons Camp

Der Tsavo Nationalpark besteht aus dem westlichen und dem östlichen Teil des Naturschutzgebietes und ist insgesamt 20.000 km² groß.

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Schon im Jahre 1900 erlangte Tsavo beim Bau der Uganda-Eisenbahn zweifelhafte Berühmtheit: Viele Arbeiter kamen damals durch die menschenfressenden Löwen, die "Maneaters of Tsavo", um. Im Railway Museum in Nairobi ist noch immer eine Kutsche ausgestellt, aus welcher die Bestien einst eines ihrer Opfer herauszogen. Im zweiten Weltkrieg dagegen war Tsavo der Schauplatz einiger Zusammenstöße zwischen deutschen und britischen Truppen.

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Heute ist der 9065 km² große Tsavo West Nationalpark aufgrund seiner günstigen Lage an der Hauptverbindungsstraße zwischen Nairobi und Mombasa einer der beliebtesten Nationalparks Kenias. Innerhalb des Parks befinden sich drei Lodges, vier Zeltcamps, vier Campingplätze sowie drei Anlagen mit "Banda"-Hütten zur Selbstversorgung.

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Das Auge schweift über eine faszinierende Weite der Landschaft, über Berge, Galeriewälder, offene Steppen, Seen und von Bäumen durchsetztes Grasland. Die weiten Ebenen Tsavos erstrecken sich bis an die tansanische Grenze. 

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An einigen Stellen besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug zu verlassen und zu Fuß auf ausgewiesenen Wegen durch die Landschaft zu streifen. Besonders die geführte Wanderung entlang erstarrter Lavaströme zum Chaimu-Krater ist ein Erlebnis. Auch ein Besuch der Mzima Springs gehört zum Pflichtprogramm: In diesen glasklaren Quellteichen tummeln sich neben einer Vielzahl Fische mächtige Flusspferde. An einem verglasten Unterwasserversteck kann man sie aus einzigartigen Perspektiven beobachten.

Der 11.747 km² große Tsavo Ost- Nationalpark ist nicht nur eines der ältesten sondern auch das größte Schutzgebiet Kenias: Seine Fläche nimmt einen Anteil von 40% an der Gesamtfläche aller kenianischen Nationalparks ein. Aufgrund der reizvollen Landschaft in Verbindung mit der Nähe zur Küste ist er ein beliebtes Ziel von Safaris. Verbuschtes Grasland geht über in offenes Grasland, Akazienbusch und Trockenwälder. Entlang der Flussufer sorgt üppige Vegetation für Abwechslung. Nördlich des Galana-Flusses beginnt die absolute Wildnis. 

Einige Anbieter führen Spezialsafaris in diese Gebiete durch, sogar Kamelsafaris werden hier angeboten. Im Nationalpark liegen eine Lodge, vier Zeltcamps, elf Campingplätze und eine Anlage mit Banda-Unterkünften zur Selbstversorgung.

Mit seinen atemberaubenden Landschaften ist Tsavo East ein lohnendes Ziel für Fotografen: Besonders der Mudanda Rock und die Ausblicke auf das Yatta Plateau, den längsten erkalteten Lavastrom der Welt, sind einen Ausflug wert. Die Lugards Falls am Galana-Fluss sind bekannt für ihre bizarren, vom strömenden Wasser ausgehöhlten Felsformationen.

Zu den Wildtieren Tsavos gehören Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Krokodile, Wasserböcke, Kudus, Giraffengazellen und Zebras. Hier im Tsavo leben die größten Elefantenherden Kenias. Der rote Boden Tsavos, dessen Staub die Elefanten zur Körperpflege nutzen, verleiht ihnen hier einen rötlichen Schimmer.


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