Potato Bush Camp

Das Potato Bush Camp wurde Mitten im Lower Zambezi Nationalpark, am Ufern des Zambezi Flusses errichtet. Die Zelte erlauben einen ausgezeichneten Panoramablick auf den Fluss. Das Camp besitz nur vier Zelte (drei Standard Luxuszelte und ein Familienzelt), die von Schatten spendenden Akazien und Mahagonibäumen umringt sind.

Die Standadzelte sind sehr geräumig und mit komfortablen Möbeln eingerichtet. Sie verfügen über große Türen aus Rosenholz, die hinaus auf die Terrasse führen, en-suite Badezimmer (mit freistehender Badewanne, Doppelduschen, Doppelwaschbecken). Auf der Terasse befindet sich eine Doppelhängematte und ein eigener Pool. Im Familienzelt befinden sich außerdem ein großer Ess-, Wohn und Balkonbereich, die beide Schlafzimmer voneinander trennt.

Im Familienzelt sind beide Schlafzimmer mit en-suite Badezimmern ausgestattet, mit Doppelduschen, Doppelwaschbecken und Badewannen und weitläufiger Aussicht. Die Familiensuite hat auch einen Pool, eine voll eingerichtete Bar mit Kühlschrank und einen eigenen Esstisch.

Im Hauptbereich liegt ein offener Wohn- und Essbereich. Da das Camp mit hölzernen Stegen verbunden ist, kann die Safarisaison bis in den Januar verlängert werden. Das Camp verfügt über zwei Boote und Wildbeobachtungsfahrzeuge.

Aktivitäten:

  • geführte Tag- / Nachtpirschfahrten
  • Bootsausflüge
  • Kanuausflüge
  • Fußsafaris
  • Angeln

Gebietsbeschreibung – Lower Zambezi Nationalpark

Immernoch relativ unerschlossen, liegt die Schönheit des 4.092 km² großen Lower Zambezi Nationalparks in seinem Zustand der fast absoluten Wildnis. Obwohl der Artenreichtum hier im Gegensatz zu anderen Gebieten nicht so groß ist, bieten sich hier viele spektakuläre Möglichkeiten die Wildtiere des Parks aus nächster Nähe zu beobachten, da sie an den Kanälen des Zambezi Flusses hin und herziehen.

Gegenüber vom Lower Zambezi Nationalpark und das Mana Pools Reservat (Simbabwe), die sich auf beiden Flussseiten gegenüber liegen, bilden ein riesiges Wildtierschutzgebiet. Der Rand des Zambezi Flusses ist hauptsächlich von Fikus bewachsen, bietet aber auch anderen Wasser liebenden Arten einen perfekten Lebensraum. Im Landesinneren gibt es eine von Mopanewald und einzelnen Anabäumen umschlossene Überflutungsebene.

ie meisten Wildtiere sammeln sich in den Tälern - ihre physikalische Grenze bildet ein Steilhang im Norden. Große Elefantenherden, mit bis zu 100 Tieren, können am Flussufer beobachtet werden, genauso wie "inselhüpfende" Büffel und Moorantilopen. Außerdem beherbergt der Park eine große Löwen und Leopardenpopulation. Die Vogelwelt entlang des Flusses ist erstaunlich.

Während die beste Reisezeit zwischen Juni und September liegt, haben die meisten Lodges sogar von April bis November geöffnet - fischen kann man am besten im September und Oktober.



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