Flatdogs Camp

Bild © Dana Allen / www.photosafari-africa.net

Außerhalb des South Luangwa National Parks bietet Flatdogs Camp Ihnen bezaubernden Blick über den Luangwa Fluss.

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Flatdogs Camp verfügt über 6 Standardzimmer, die in 3 Chalets untergebracht sind. Jeweils ein Doppelzimmer im Erdgeschoss (umgeben von einer Kühlen Veranda) und ein Zweibettzimmer mit Blick über den Fluss im ersten Stock befinden sich in diesen Chalets, die mit einer Couch ausgestattet sind und zu einem zusätzlichen Bett umfunktioniert werden können. Außerdem gibt es ein Familienhaus mit drei weiteren Schlafzimmern (zwei davon en-suite).

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Darüber hinaus gibt es 7 luxuriöse en-suite Zelte, darunter ein Familienzelt und eins für Paare in Flitterwochen. Si liegen am Ufer des Luangwa Flusses. Desweiteren gibt es Standard en-suite Safarizelte, die zwar etwas kleiner aber dafür dem Busch zugewandt sind.

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Zuletzt gibt es noch das schicke Jackalberry Tree House. Um 3 afrikanische Ebenholzbäume herum errichtet, finden hier vier Gäste in 2 en-suite Schlafzimmern unter freiem Himmel Platz. Der Blick auf die Lagune und die flachen Sumpfgebiete ist fantastisch. Allerlei Aktivitäten wie Pirschfahrten (morgens, nachmittags und spät abends) und Fußsafaris (von voll ausgerüsteten Guides begleitet) werden vom Camp ausgerichtet.

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Gebietsbeschreibung: SOUTH LUANGWA NATIONAL PARK

Der Luangwa Fluss bildet das Herz vom 9.050 Quadratkilometer großen Nationalpark und ist das intakteste Flussystem in Afrika. Viele Große Wildtiere, aber auch eine Vielfalt von Vögel und Pflanzen können in diesem wunderschönen Park, zum Beispiel bei Fußsafaris, erlebt werden. Über 60 Tier- und rund 400 Vogelarten sind hier zu Hause. Eine besondere Art ist die Rhodesian Giraffe, die nur im Luagwa Tal zu finden ist.

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Außerdem findet man hier neben den bekannten im Tal wachsenden Bäumen auch Mopane-, Leadwood-, und Affenbrotbäume, Weiße Akazien, sowie große Ebenholzwälder, Steinnusspalmen, Elefantenbäume und Tamarindenbäume. Im Gegensatz zum Winter, wo der Park zu einer trockenen, kahlen Landschaft wird, verwandelt er sich im Sommer in ein üppiges Land aus sattem Grün. 

Bild © Edward Selfe

Die Trockensaison spitz sich von April bis zum heißesten Monat Oktober, in dem die meisten Wildtiere vorkommen, immer weiter zu. Die trockenen Wintermonater von Mai - August bestechen durch warme, sonnige Tage und sehr kalte Nächte. Die im November beginnende Regensaison lässt das ausgetrocknete Gelände alljährlich zu einem üppigen Dschungel werden. Wenn sie im Mai endet kommen zahlreiche Zugvögel hierher.

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