TANZANIA CLASSIC - VON HATARI BIS ZANZIBAR
19 Tage Tanzania Classic – von Hatari bis Zanzibar
Tag 1 - Arusha / Onsea House
Abholung vom Flughafen, Transfer & Übernachtung und Frühstück im „Onsea House“.
Das Onsea Gästehaus eignet sich als Zwischenstopp zu Beginn oder am Ende Ihrer Safari, bietet sich allerdings auch ideal als Ausgangspunkt für Aktivitäten in und um Arusha herum an.

Lage:
Auf dem Themi Hill mit Blick auf Arusha, Mount Meru und den Kilimanjaro befindet sich das Onsea Gästehaus. Es liegt in Arusha, der so genannten Safarihauptstadt von Tanzania, und empfiehlt sich für einen Aufenthalt zu Beginn oder am Ende einer Safari. Die Fahrt zum Flughafen beträgt 45 Minuten bis zu einer Stunde je nach Verkehr.
Der Name des Gästehauses "Onsea" ist abgeleitet von "Panthera Onca", bekannt als Jaguar oder "onça", der der amerikanische Bruder des afrikanischen "panthera pardus", des Leoparden, ist.
Unterkunft:
Das Onsea House verfügt über 5 Gästezimmer. Alle Zimmer sind mit Kingsize-Betten mit Schnitzereien im Zanzibar-Stil und Moskitonetzen sowie traditionellen Safaristühlen und Tischen ausgestattet. Vorhanden sind ein Ventilator und eine Klimaanlage.

Die Giraffe Suite ist im Haupthaus und hat ein geräumiges Schlafzimmer, einen Sitz- und Bürobereich mit einem Blick auf den Mount Meru. Das Badezimmer hat eine Dusche und eine Toilette. Die Küche ist mit einem Kocher und einem Kühlschrank ausgestattet, so dass die Giraffe Suite sich besonders für länger bleibende Gäste empfiehlt.
Vom Guinea Fowl Zimmer im Haupthaus genießt man einen Blick auf den Mount Meru und den Garten. Das Badezimmer hat eine Dusche und eine Toilette. Dieses Zimmer ist über einen separaten Eingang zu erreichen.
Das Elephant Zimmer im Haupthaus dient als Familienzimmer. Es hat ein gemütliches Schlafzimmer mit einem Sitz- und Bürobereich. Vorhanden ist auch ein eigenes Badezimmer mit Dusche und Toilette.

Das sonnige Zebra und das Rhino Zimmer befinden sich in den weiter unten liegenden Cottages, die mit einander verbunden sind und einen Blick auf den Mount Meru, den Garten und die Terrasse bieten. Auf Grund der voll ausgestatteten Küche, dem Wohnzimmer, Toilette und Badezimmer empfehlen sich diese beiden Zimmer für länger bleibende Gäste oder Gäste, deren Freunde oder Bekannte im jeweiligen anderen Zimmer wohnen.
Einrichtungen:
Frühstück und Abendessen werden im Speisezimmer serviert, wenn es im Freien zu windig ist. Der komfortable Sitzbereich lädt mit seinem offenen Kamin zum Verweilen besonders an kühleren Abenden ein. Vorhanden sind Satelliten-TV und DVD.
In der Little Bar gibt es außer dem populären Konyagi Gin und anderen örtlichen Spezialitäten auch einige importierte alkoholische Getränke und Zigarren. Lounge und Bar sind ausschließlich für Gäste des Onsea Gästehauses reserviert.

Die Baraza Veranda im Maasai Stil ist mit örtlichen handgearbeiteten Sofas, Tischen und Maasai Stühlen ausgestattet. Tagsüber ist die Veranda luftig und frisch, abends schützen wärmende Holzkohlenfeuer vor dem kühlen Wind auf dem Themi Hill. Die Palm Banda im sorgfältig gepflegten Palmengarten hinter dem Haus empfiehlt sich für ein Buffet-Frühstück, das Mittagessen oder Abendessen für eine größere Gruppe. Hier werden auch Barbecues mit T-Bone Steaks oder Tilapia zubereitet. Natürlich gibt es auch einen Swimming Pool, der noch unterhalb der Cottages liegt. Auf Wunsch kann eine Massage oder eine Aromatherapie arrangiert werden.
Im Garten können Sie sich auf einer Bank, einem der Liegestühle oder einer Hängematte entspannen und den fantastischen Blick über Arusha, zum Mount Meru und Mount Kilimanjaro genießen.

Aktivitäten:
Weniger als 30 Minuten vom Onsea House entfernt befindet sich der Lake Duluti, der zu einem Spaziergang um den See einlädt. Er lässt sich mit einem sonntäglichen Mittagessen im Serena Mountain Village verbinden.
Die Bergkette der Monduli Mountains nordwestlich von Arusha im Maasai Land mit Blick auf das Rift Valley eignet sich für Tageswanderungen mit einem Picknick Mittagessen. Der Arusha Nationalpark ist etwa eine Fahrtstunde von der Stadt Arusha entfernt und bietet sich für Ganztagesausflüge an.

Tag 2 - Meru Nationalpark/ Hatari Lodge
Transfer vom Onsea House am frühen Morgen zur Hatari Lodge. Die Fahrzeit beträgt 1 Stunde. Sie unternehmen einen Ganztagesausflug durch den Arsusha Nationalpark. Der mögliche Ablauf des Ganztagesausfluges kann wie folgt aussehen: Fahrt zum immergrünen Ngurdoto Krater und seiner arche-noahartigen Tierwelt, wo sich im dichten Urwald Schwarzweiß-Stummelaffen vergnüglich von Baum zu Baum schwingen.

Anschließend eine kleine Wanderung entlang des Kraterrandes und ein Picknick in der zugewachsenen und tierreichen Lichtung von Ngongongare. Am Nachmittag Weiterfahrt über die kleine Serengeti mit Zebras, Giraffen, Büffeln, Wasser-und Buschböcken und evtl. auch Elefanten zurück nach Hatari zum Sundowner auf unserem einmaligen Holzsteg inmitten des Momella Sumpfes. Nach Ihrer Rückkehr dann Briefing für die Mt. Meru Besteigung. Übernachtung im DZ und Abendessen auf der Hatari Lodge.
Die Hatari Lodge liegt malerisch schön in einem der landschaftlich vielseitigsten Nationalparks Afrikas, da wo sich Afrikas größter Berg, der 5892 m hohe Kilimanjaro, „giraffen-hoch“ in den endlos blauen Himmel erhebt.

Hatari Lodge befindet sich am Nordrand des Arusha Nationalpark - mit paradiesischen Seen- und Kraterlandschaften, märchenhaften Regenwäldern und vor der steil aufragenden Kulisse des erloschenen 4566m hohen Vulkanberges Mt. Meru.
Das Herz des sehr persönlich geführten „Buschhotels“ von Marlies und Jörg Gabriel bilden die alten Wohnhäuser von Hardy Krüger und dessen früheren Farmverwalter Jim Mallory. Ursprünglich die Ngongongare Farm der Siedlerfamilie Trappe und später Drehort des Kino Klassikers „Hatari“ mit John Wayne, erwerbt 1960 Hardy Krüger das Anwesen. Er wollte eine Farm in Afrika - ein Traum war in Erfüllung gegangen, 17 Jahre lang!
Hardy Krügers ehemaliges Wohnhaus wurde dann schließlich zu der kleinen und ebenfalls privat geführten Ol Donyo Orok Lodge umgebaut, welche 2002 ihren bescheidenen Betrieb einstellte. Das Haus ist heute ein Teil der Hatari Lodge und Wohnung/Büro der Familie Gabriel. Jim Mallorys ehemaliges Haus bildet das Hauptgebäude der Hatari Lodge.

Das älteste Farmhaus bildet den zentralen Aufenthaltsbereich. Hier befindet sich der große, im modernen Retro Stil der 60er Jahre eingerichtete Wohn- und Essraum. Bei einem ergreifenden Panoramablick auf die tierreiche Momella Lichtung werden Gäste mit schmackhaften Gerichten verwöhnt. Im Wohnbereich und am geschichtsträchtigen Kamin, vor dem schon Hardy Krüger und Mallory ihre Beine ausstreckten, kümmern sich Gastgeber Marlies und Jörg Gabriel. Ebenfalls ein Teil der großen Lounge ist eine stilvolle Bar, die wahlweise von innen oder außen zu nutzen ist und durch Poster, Bildern und diversen Gegenständen eine Hommage an Hardy Krüger und den Spielfilm "HATARI !" bildet.

Schließlich laden eine kleine, aber interessant bestückte Bibliothek und gemütlich eingerichtete Fernsehecke zu ruhigeren Stunden ein - ob schmökernd an regnerischen Nachmittagen oder mit John Wayne und Hardy Krüger im Hatari-Filmabend versunken. Von den großen Terrassen offenbaren sich unvergessliche Ausblicke auf den Kilimanjaro und Mt Meru - eingerahmt von wohl duftenden Akazienbäumen und zahlreichen Giraffen.
Direkt unterhalb der Terrasse breitet sich die Momella-Lichtung aus, eine Feuchtsavanne mit Wasserlöchern, zu der man auch über einen großen Steg gelangt. Von dessen Aussichtsplattform aus können Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden und das letzte Sonnenlicht vor den Bergkulissen des Kilimanjaro und Mt. Meru lässt einen weiteren Safari-Tag in Afrika ausklingen. Täglich weiden hier Büffel, wühlen Warzenschweine nach Knollen, promenieren zahlreiche Giraffen bis vor die Türschwellen der Lodge.

“Hatari“ verfügt über 8 komfortable Zimmer, alle mit einem eigenen Kamin und großen Bädern. Jedes einzelne davon ist von Marlies im modernen Retro Stil der 60er und 70er Jahre eingerichtet und liebevoll dekoriert.
Heißes Wasser für Ihre Dusche steht Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Elektrizität wird (220/240 V) mittels Generator erzeugt.
Einen ergreifenden Ausblick auf den Kilimanjaro und den Arusha Nationalpark bieten die Hatari Lodge Terrassen, eingerahmt von wohl duftenden Akazienbäumen. Direkt unterhalb der Terrasse breitet sich die Momella-Lichtung aus, eine Feuchtsavanne mit Wasserlöchern, zu der man auch über einen großen Steg gelangt.

Von dessen Aussichtsplattform aus können Tiere aus nächster Nähe beobachtet oder der klassische „Sundowner“ vor der Kulisse des Kilimanjaro und Mt. Meru genossen werden. Täglich weiden hier Büffel, wühlen Warzenschweine nach Knollen, promenieren zahlreiche Giraffen bis vor die Türschwellen der Lodge.
Möglich ist unter anderem eine Fahrt zum immergrünen Ngurdoto Krater und seiner arche-noah-artigen Tierwelt, wo sich im dichten Urwald Schwarzweiß-Stummelaffen vergnüglich von Baum zu Baum schwingen.
Aber auch Fahrten in den oberen Bergregenwald des 4566 m hohen Mt. Meru sind möglich, wo das Fahrzeug durch den Baumstamm einer Würgefeige fährt, bis zum 2500 m hohen Kitoto Aussichtspunkt.

Des weiteren können drei- bis vierstündige Wanderungen durch Heide- und Mooslandschaften im Kraterboden des Mt. Meru gemacht werden. Der Abstieg führt über die nördliche Bergflanke und zur Schlucht des Tululusia Wasserfall; mit einer Rückfahrt zur Lodge.
Tag 3 - Meru Besteigung: Miriakamba Hut (2,514 m)
Nach einem letzten gemütlichen Frühstück auf der Terrasse mit wunderbaren Blick auf das Mt Meru Berg-Panorama, Fußmarsch zum Eingangstor vom Arusha Nationalpark zusammen mit unseren von Hatari Lodge ausgebildeten Bergführer und auch ihren persönlichen Hatari Koch. Am Tor treffen sie ihren Wildhüter und weitere Träger die sie auf der Wanderung und Bergbesteigung begleiten. Einige Stunden Wanderung zur Miriakamba Hütte in 2514 m Höhe. An der Miriakamba Hut angekommen, zeigt Ihnen ihr Hatari Bergführer die Schlafräume und Toiletten. Von hier können Sie zusammen mit ihm in einem Abendspaziergang auf Pirsch gehen, um einige Tiere an einem der Wasserlöcher zu beobachten.
Weg Beschreibung: Hatari Lodge - Momella-Gate - Miriakamba Hütte Ca. 11 km, 4-5 Std. Fußmarsch, 1014 Höhenmeter Der Weg führt zuerst über den und dann parallel zum Ngare Nanyuki River (bedeutet „braunes Wasser“ in der Sprache der Masai). Man passiert die Ausläufer der 2002 m hohen Tulusia Hills, was in der Sprache der Meru „Wachtposten“ bedeutet. Nach etwa einer Stunde durch waldreiches Gebiet erreicht man den bizarren Fig Tree Arch: Zwei Bäume sind hier von den Luftwurzeln einer Würgefeige umschlungen worden. Eine Viertelstunde später kommt man zur Lichtung Itikoni, wo hin und wieder Büffel oder Buschböcke zu sehen sind.
Schließlich taucht man wieder in den Wald ein und nähert sich den kleinen Mayo Falls, die auf einem kurzen Seitenweg zu erreichen sind. Den Jekukumia River (letzte Wasserquelle vor der Miriakamba-Hütte) hinter sich lassend, wandert man weiter bergauf durch den Kitoto Forest, einen montanen Waldgürtel mit großen Bäumen, deren Äste märchenhaft von Epiphyten, Orchideen, Flechten, Moosen und Farnen eingekleidet sind.

Am Kitoto Viewpoint in über 2500 m Höhe angekommen, offenbart sich ein weiter Blick zurück bis auf die Momela Seen und den Kilimanjaro. Je nach verfügbarer Zeit besteht die Möglichkeit, von hier zum südlichen Njeku Viewpoint zu laufen, von wo sich ein hervorragender Blick auf die gleichnamigen Wasserfälle und die ca. 1200 m senkrecht abfallende Kraterwand (eine der höchsten Calderawände der Welt!) sowie auf den Aschekegel in der Mitte bietet. Für den Abstecher sollten Sie zwei Stunden einkalkulieren. Von Kitoto geht es noch ein Stück bergauf, und Sie erreichen den Meru-Kraterboden, wo der Wald durch Strauchwerk abgelöst wird und die Miriakamba Hütte nur noch 45 Minuten erntfernt ist. Noch vor der Überquerung des Lenganassa River zweigt links ein Weg zum Ash Cone ab. Für diesen Abstecher benötigen Sie 4–5 Stunden, das letzte Stück ist sehr weicher Ascheboden, der Aufstieg auf den erloschenen Kraterkegel ist steil und mühsam. Bedenken Sie, dass nachmittags der Marsch angenehmer ist als vormittags, wenn die Sonne von Osten her „reinbrennt“. Andererseits ist das Licht am schattigen Nachmittag schlecht zum Fotografieren.
Tag 4 - Meru Besteigung: Miriakamba Hut - Saddle Hut ( 3,500 m)
Aufstieg zum Camp in 3500 m Höhe, von dem aus Sie - wenn es die Zeit erlaubt – den Little Meru zur weiteren Akklimatisation besteigen können und Sie ein wunderschöner Blick zum Kilimanjaro erwartet.
Weg Beschreibung: Miriakamba - Saddle Hut – Little Meru Ca. 4 km, 3-5 Stunden Aufstieg, 986 Höhenmeter Von Miriakamba führt der Weg durch einen dichten Wald mit Moosen und Bartflechten – ein Gebiet, welches Topela Mbogo („Büffelsümpfe“) genannt wird – zum 2–3 Stunden entfernten Viewpoint Mgongo wa Tembo („Elefantenrücken“) auf etwa 3200 m Höhe. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick in den großen aufgesprengten Krater. Mit etwas Glück sehen Sie hier auch die flinken Klippspringer- Antilopen, die sich gerne in diesem alpinen Vegetationsgürtel aus Riesenheidebüschen aufhalten.

Zur 3500 m hohen Saddle Hut sind es dann noch 1–2 Stunden, und wer noch Lust, aber vor allem Kraft verspürt, sollte noch den einstündigen Abstecher zum 3820 m hohen Gipfel des Little Meru machen. Besonders am späten Nachmittag, wenn die Sonne über dem Rift Valley im Westen zu sinken beginnt und die Vulkanberge nur dunkle Silhouetten sind, ist der Ausblick vom Little Meru ein Genuss.
Tag 5 - Meru Besteigung: Saddle Hut - Summit (4,566 m) - Miriakamba Hut
Früher Aufbruch zum Gipfel, bevor die Nachmittagswolken den Berg verhüllen. Vom Gipfel sollten Sie rechtzeitig zum Mittagessen im 3450 m hohen Camp zurück sein, um gleich weiter auf die Hütte in 2514 m Höhe abzusteigen.
Weg Beschreibung: Saddle Hut – Meru Summit – Miriakamba Hut - Momela-Gate – Hatari Lodge Ca. 8-11 Stunden, 1000 Höhenmeter Die letzten 1000 m bis zum Gipfel sind die anstrengendsten, aber wer auf dem Gipfel des vierthöchsten Berges Afrikas ankommt, erlebt einen sagenhaften Ausblick. Wichtig ist nur, dass der Aufstieg schon nachts begonnen wird, um mit dem Sonnenaufgang den Meru Summit zu erreichen, da diese frühe Morgenzeit meist nebel- und wolkenfrei ist und gute Aussichten garantiert.

Besonders der Moment, wenn die Sonne hinter dem Kilimanjaro-Massiv aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orangerot zu leuchten beginnt, lässt alle Anstrengungen in Vergessenheit geraten. Um dieses Szenario vom Gipfel bewundern zu können, muß man schon gegen 2 Uhr morgens mit Taschenlampe losmarschieren.
Wer jedoch länger schlafen will und trotzdem einen spektakulären Sonnenaufgang erleben möchte, kann dies auch am 45 Minuten entfernten Rhino Point genießen, muß aber in Kauf nehmen, dass der Rest des Aufstiegs wärmer wird und die Sicht eventuell nachlässt. In jedem Fall nehmen wir genug Wasser mit.
Tag 6 - Meru Besteigung: Miriakamba Hut - Hatari Lodge (2,514m to 1,500 m)
Alles was bleibt sind ein paar Stunden Wanderung durch den Nationalpark auf die Strasse zum Momella-Gate und dann weiter zur Hatari Lodge. Mittagessen auf Hatari. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung und vor allem zum Ausruhen! Abendessen und Übernachtung auf „Hatari“.

Tag 7 - Tarangire Nationalpark/ Olivers Camp
Abholung von der Hatari Lodge am Vormittag und Fahrt über Arusha mit Ihrem privaten Allrad-Safarifahrzeug und ausgebildetem Driver- Guide in den in den Tarangire Nationalpark. Sie machen nach Eintritt in den Tarangire Park eine erste Pirschfahrt auf dem Weg zum Oliver’s Camp. Picknick- Lunch unterwegs. Anschließend Weiterfahrt zum Oliver’s Camp.
Tag 8 - Tarangire Nationalpark/ Olivers Camp
Sie verbringen 1 weiteren Tag im Tarangire Nationalpark. Morgens und am Nachmittag Pirschfahrten und mögliche Fusssafaris im Tarangire Nationalpark.
Luxus – inmitten der verschiedenen Muster der Vegetation. Was das Olivers`s Camp im Herzen des Tarangire National Parks ausmacht ist seine Einzigartigkeit. Das Schlafen in den komplett möblierten Gästezelten, die mit Holzmöbeln und wunderschönen Textilien ausgestattet sind, wird Ihnen Komfort bieten und gleichzeitig ein Gefühl von Freiheit vermitteln. Beim Aufwachen finden Sie sich im Busch Afrikas wieder.

Es werden zahlreiche Möglichkeiten geboten, um die unglaubliche Land zu erkundschaften, einschließlich
Pirschfahrten in offenen Jeeps, fly camping und Buschwanderungen. Die Zelte befinden sich rund um die große Lounge und das Gemeinschaftszelt. Inmitten dieser Lounge wird jede Nacht ein Lagerfeuer angezündet, an dem Sie sich mit anderen Gästen austauschen und Ihnen von Ihren Beobachtungen und Erlebnissen berichten können. Unser fachkundiges Personal wird Sie bei jedem Schritt begleiten und beraten und Sie werden nirgends freundlichere Menschen treffen, mit denen Sie eine unvergessliche Zeit verbringen werden.

Generelle Informationen
In einem der abseits gelegenen Gebiete, in der noch nicht verdorbenen Wildnis des Tarangire Nationalparks, liegt das Oliver`s Camp. Hier warten eine exklusive Ansammlung von acht en-suite Gästezelten auf Sie – jedes ausgestattet mit Holzmöbeln und wunderschönen Textilien. Im Oliver`Camp erwartet Sie das freundlichste Personal, dass Sie je erlebt haben. Nach einem erlebnisreichen Tag auf den Spuren der Wildnis, werden Sie zum Ausruhen im Büchereizelt und in der Lounge begrüßt. Zum perfekten Ausklang dient der Steinfeuerplatz an dem Erlebtes ausgetauscht und Neues geplant werden können.
Die unglaubliche Wildnis, in der Sie sich befinden, bietet Ihnen selbstverständlich unvergessliche Möglichkeiten. Es gibt mehr als nur eine Art und Weise, um in Oliver`s Camp Erfahrungen zu sammeln. So beispielsweise die aufregenden Fahrten in den offenen Safarigeländewagen, lange, ungestörte Buschwanderungen und besonders eindrucksvolle Einblicke in die Wildnis Afrikas.

Wenn Sie Afrika direkt unter Ihren Füßen spüren möchten, laden wir Sie herzlich zur Buschwanderung durch den Tarangire ein – das ist ein wahrhaft einzigartiges Erlebnis. Je nachdem wo Sie laufen, wird sich die Szenerie der Natur verändern. Sie können mehrere Stunden über weite, ebene Flächen laufen, oder durch unberührte Vegetation wandern – egal wofür Sie sich entscheiden – es wird ein unglaubliches Erlebnis sein, das nur noch mit einer Nacht unter freiem Himmel (fly camping) zu übertreffen ist. Stellen Sie sich vor, inmitten der tierreichen Wildnis des Nationalparks zu übernachten.
Sie können Ihre Safari nach Ihrem Geschmack gestalten und wir stellen die Umsetzung durch professionelles Personal sicher. Wir werden Sie auf jedem Schritt begleiten, sicher gehen, dass es Ihnen gut geht und Ihnen zeigen, dass es kaum ein freundlicheres Volk gibt. Um sich an die Richtlinien des Tarangire National Park zu halten, ist das Oliver`s Camp in den Monaten Juni bis Februar geöffnet. Dies ist die Zeit, in welcher die Herden am zahlreichsten werden. Vom Haupteingang des Tarangire National Park ist es eine 2 Stunden Fahrt zum Camp, von der nächsten Landebahn sind es 45 Minuten mit dem Auto. Transfers können arrangiert werden.
Tarangire Nationalpark
Der Park hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der die einzige ganzjährige Wasserquelle des Parks ist. Während der Trockenzeit ist er die Lebensader des Parks und zieht zahlreiche Tiere an. Große Elefantenherden, Kudus und Oryxantilopen leben in großer Zahl im Park. Auch findet man recht oft Leoparden und sogar Pythonschlangen halten sich in Bäumen auf. Da relativ wenige Besucher im Park unterwegs sind, haben sich die Tiere noch nicht an Fahrzeuge gewöhnt wie in anderen Parks und sind noch wirklich “wild”; diese Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten, ist ein einzigartiges Erlebnis.

Die Landschaft im Tarangire Nationalpark ist sehr abwechslungsreich. Während wir im Norden durch eine wellige Hügellandschaft fahren, in der die riesigen Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen, geht es anschließend durch eine Trockensavanne mit Schirmakazien weiter. Außerdem beeindrucken uns sehr die Kandelaberbäume (Wolfsmilchgewächs, das an einen Kaktus erinnert), deren „Kerzen“ fächerartig in den Himmel ragen.Das Eingangstor schmückt ein Elefant und ein Affenbrotbaum. Diese Zeichen weisen darauf hin, dass es im Park große Elefantenherden und viele Affenbrotbäume gibt.
Die „Große Trockenzeit“ ist von Anfang Juni bis Ende Oktober und die „Kleine Trockenzeit“ von Anfang Januar bis Ende März. Kurze Regenfälle gibt es von Anfang November bis Ende Dezember. Dann regnet es meistens nachts und am frühen Morgen und abends wird es wieder bewölkt. Während der „Großen Regenzeit“ gehen heftige Regenschauer nieder, es ist heiß, feucht und sehr bewölkt, es gibt aber keine Tsetsefliege.
Die jahreszeitliche Tierwanderung im Tarangire Nationalpark:
Im Januar und Februar kalben die Gnus und Zebras, im März beginnt langsam die Tierwanderung und die Tsetsefliegen verschwinden.
Im April und Mai sind jede Menge Wasser und frisches grünes Gras vorhanden. Die Tiere ziehen weg vom Tarangire Nationalpark und erreichen den Amboseli Nationalpark. Im Juni kommen Elenantilopen und Oryxe zurück in den Tarangire Nationalpark, Ende Juni folgen die Elefanten. Im Juli fangen auch die Zebras und Gnus an zurückzukommen.

Von Mitte August bis Oktober befindet sich der größte Teil der Tiere am Tarangire Fluss und in den Sumpfgebieten. Dies ist die beste Zeit zum Besuch des Tarangire Nationalparks. Im November befinden sich die Tiere im Gebiet des Tarangire Flusses. Nach den kurzen Regenfällen werden die Kälber der Gnus und die Fohlen der Zebras geboren. Dies ist eine gute Zeit zum Besuch des Tarangire Nationalparks.
Tag 9 - Ngorongoro Krater / Gibbs Farm
Sie fahren nach dem Frühstück mit Ihrem privaten Safarifahrzeug und englischsprachigem Driver Guide und Fahrt Richtung Ngorongoro Krater. Unterwegs nehmen Sie zu Mittag ein Picknick Lunch ein. Da sich Sie sich in direkter Nähe des Lake Manyara Nationalparks befinden unternehmen Sie auf der Fahrt zum Krater eine erste Pirschfahrt durch den Lake Manyara Nationalpark. Anschließend und fahren dann weiter zur Gibbs Farm.

Lake Manyara Nationalpark
Dieser relativ kleine Nationalpark verfügt über sehr unterschiedliche Landschaften; wie einen Grundwasserwald am Eingang zum Schutzgebiet, der Frischwasserzufluss zum See befördert. Diese Landschaft ist zur Dauerheimat für eine große Flusspferd- Population geworden und beherbergt eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas. Stundenlang kann man mit dem Fernglas in der Hand hier verweilen und entdeckt immer wieder etwas Neues im weiten, fruchtbaren Marschland entlang des Seeufers, das vollständig den Tieren vorbehalten ist.

An kleinen Wasserläufen und Lichtungen in den Akazienwäldern im Inneren des Parks gibt es zahlreiche Säugetier- und Vogelarten, und vor allem Elefanten, Büffel und Giraffen sind in großer Zahl vorhanden. Berühmt sind auch die Baumlöwen, die zum Ruhen auf Bäume klettern. Umgeben von Kaffeeplantagen und den sagenumwobenen "Green Hills of Africa" die schon Hemingway faszinierten, liegt die Plantation Lodge. Eine Lodge, die an Komfort und Charme nichts zu wünschen übrig lässt, mitten im afrikanischen Busch und im Zentrum der legendären Safaris Ostafrikas !

Die Gibb's Farm ist ein kleines, gemütliches Hotel im Hochland des Ngorongoro- Kraters . Umgeben von Kaffeeplantagen und blühenden Gärten bietet sich die Farm als angenehme Zwischenstation zwischen dem Lake Manyara Nationalpark und dem Ngorongoro- Krater an.

Das alte koloniale Farmhaus verbirgt die Historie einer langen Siedlungsgeschichte in Tanzania. Es wurde zunächst von Deutschen Siedlern im Jahre 1930 erbaut und hat sich seitdem im Stil kaum geändert. Das jetzige Lodge war ein ehemaliges Farmhaus im Zentrum einer florierenden Kaffeeplantage.
Während des 2.ten Weltkrieges wurde das Farmhaus von der englischen Regierung beschlagnahmt und die "British Custodian of Enemy Property" übernahm die Farm.

Über viele Jahre wurde die Farm sehr vernachlässigt, bis dass sie im Jahre 1948 von James Gibb, einem britischen Kriegsveteranen, gekauft wurde. Dieser reinvestierte wieder in die Farm und sorgte sich um das Haus und nahm die Plantage wieder in Produktion.

Nach seiner Heirat mit der Engländerin Margret im Jahre 1959 veränderte sich vieles: ein kleiner Gemüse- und Blumengarten entstand und im Jahre 1960 grenzte die Farm nördlich der neu gegründeten Ngorongoro Conservation Area. Im Jahre 1972 wurde aus der Gibb's Farm eine Lodge und im Jahre 1977 starb James Gibb auf der Kaffeefarm.
Alsbald wurde ein Großteil der Farm an den Tanzanian Coffee Board verkauft und die Lodge verblieb im Besitz von Margret Gibb und Ihrem Ehemann Per Kullander. Seither hat sich die Gibb's Farm in eine charmante Lodge entwickelt, die die ursprüngliche Atmosphäre bewahrt hat und immer noch seinen mystisch- historische Glanz einer vergangenen Epoche ausstrahlt.

Lounge, Speisesaal und Shop befinden sich alle im alten Farmhaus, geschlafen wird in 15 Doppelzimmern in separaten Chalets. Hervorragende Hausmannskost mit herrlichem, frischem Gemüse aus dem eigenen Garten sowie erstklassiger Kaffee aus eigenem Anbau! Gute Möglichkeiten für kleine Wanderungen und Vogelbeobachtung. Im Schatten des Waldes gibt es eine kleine Baumschule mit hunderten von jungen Baumsetzlingen, die Dörfer bei der Pflanzung einheimischer Hölzer unterstützen sollen.
Tag 10 - Ngorongoro Krater / Gibbs Farm
An diesem Tag machen Sie eine lagen Tour & Pirschfahrt im Ngorongoro Krater. Mit einer Lunch Box für das Mittagessen fahren Sie in den Krater zur Tierbeobachtung. Rückfahrt am Nachmittag zurück zur Gibbs Farm.
Das "Achte Weltwunder" ist ein weiterer Höhepunkt einer Safari im Norden Tansanias. Der Krater (übrigens der größte Caldera der Erde!) und seine Umgebung bilden ein Naturschutzgebiet, das sich an die Serengeti anschließt. Die Wildtiere genießen denselben Schutz wie in einem Nationalpark. Die 160 Quadratkilometer am Boden des erloschenen Vulkans sind weltberühmt, weil hier fast alle typischen Vertreter der Fauna Afrikas auf einer relativ kleinen Fläche zu finden sind. Die meisten Tiere sind gut an Besucher und Fahrzeuge gewöhnt und fliehen daher nicht weit.

Daher kann man sie hier leichter beobachten und fotografieren als anderswo. Die Zahl der Tiere unterliegt in den verschiedenen Jahreszeiten keinen großen Schwankungen. Das Nahrungsangebot sowohl für Fleisch- als auch für Pflanzenfresser ist hier so groß, dass das Gebiet alle Tierarten in großer Zahl ernähren kann und sich immer etwas Aufregendes ereignet. Interessant zu beobachten sind Löwen, Hyänen und Schakale. In den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag sind die Chancen am größten. Ein wichtiger Grund für eine Fahrt hinab in den Ngorongorokrater sind die afrikanischen Spitzmaulnashörner - einige der wenigen Überlebenden der am stärksten gefährdeten Tierart des Kontinents.
Vor drei Millionen Jahren beherrschte der Ngorongoro neben dem Kilimanjaro die Landschaft im nördlichen Tanzania. Unsere frühesten Vorfahren sahen den Zusammenbruch des Vulkans und das Entstehen einer riesigen Kaldera, die heute einer der berühmtesten Zufluchtsorte der Welt für Tiere ist. Die Kaldera ähnelt einer riesigen Suppenschüssel, die in der Mitte flach ist und steile Seiten hat.

Tierbeobachtungsfahrten
Im Ngorongoro Krater leben beständig bis zu 30.000 Tiere, von denen Zebras und Gnus etwa die Hälfte ausmachen. Zu den hier ansässigen Tieren gehören auch Löwen, Elefanten, Spitzmaulnashörner, die fast täglich gesichtet werden, Warzenschweine, Nilpferde, Büffel und viele andere Tiere, die aif den Grasebenen leben wie Gnus, Gazellen, einige andere Antilopenarten wie Elenantilopen und Riedböcke. Die großen Herden von Antilopen und Zebras ziehen natürlich auch immer Raubtiere an, so dass der Krater auch ideal für Besucher ist, die die großen Katzen sehen möchten. Während halbtägiger Kratertouren können Sie die faszinierende Welt der Wildtiere kennen lernen.

Tag 11 - Serengeti/ Suyan Camp
Sie werden nach dem Frühstück zum Lake Manyara Airstrip gebracht. Von dort fliegen Sie in die Serengeti. Ankunft auf dem Kleins - Flugfeld und Transfer zum Suyan Camp. Mittagessen im Suyan Camp. Pirschfahrt am Nachmittag zusammen mit anderen Campgästen in der Serengeti. Abendessen und Übernachtung im Suyan Camp.

Das Suyan Camp liegt in der Serengti und passt sich dem Migrationsschema der unterschiedlichsten Jahreszeiten an. Von Dezember bis März befindet sich das Camp auf den südlichen Steppen ausserhald der Serengeti in Piaya, und wandert dann von Juni bis Dezember in die nördliche Loliondo Gegend in Soit Sambu.
Sie verbringen Ihren Safariaufenthalt im Suyan Camp der nördlichen Loliondo Gegend der Serengeti (Soit Sambu), da sich hier im Juni die meisten Tiere aufhalten.
Generelle Informationen
Das Wort Siring bedeutet bei den Massai, „endlose Steppe“ – eine perfekte Beschreibung der Serengeti. Das dortige Ökosystem hat im Ganzen die Größe Belgiens. Hier findet eines der größten Weltwunder statt – die große Migration.
Das Suyan Camp bietet Ihnen kilometerweite, atemberaubende, afrikanische Natur – in welche Himmelsrichtung Sie auch schauen. Gleichzeitig erleben sie eine ungeheuere Tiervielfalt inmitten des Busches.
Neben Millionen von wandernden Tieren werden – mit etwas Glueck- auch Löwen und Geparden Ihren Platz mit Ihnen teilen.
Die 5 komfortablen Gästezelte sind mit großen Betten und geräumigen Badezimmern ausgestattet und warten darauf von Ihnen mit Leben erfüllt zu werden – ebenso die Lounge und das Gemeinschaftszelt mit dem unglaublichen Blick auf Afrika. Dieser atemberaubenden Aussicht können Sie sich hingeben während Sie essen oder sich ausruhen.

Die unerschöpfliche Wildnis der Serengeti beherbergt eines der Weltwunder - die große Migration. Die weltweit dichteste Konzentration an Wildtieren wandert hier hunderte Kilometer weit durch das Ökosystem der Serengeti.
Das Suyan Camp hat 5 großzügig geschnittene Gästezelte, jedes ausgestattet mit großen, komfortablen Betten und en-suite Badezimmern. Das Gemeinschaftszelt und die Lounge haben ein Lagerfeuer damit Sie die perfekte Kulisse sehen können. Ergänzend können Sie sich freundliche Unterhaltungen und exzellentes Essen vorstellen. Sie werden selber erleben, dass Suyan jeden Aspekt Ihrer Erwartungen in Afrika übertreffen wird.

Die Serengeti unterteilt sich in offenes Grasland im Süden, Busch- und lichtes Waldland im Norden, sowie eine Kombination dieser Formen im Westen. Sie erstreckt sich von ca. 1'150 m Höhe nahe der Ufer des Victoria Sees bis zu den 2155 m hohen Lobo Hills im Nordosten des Parks. Zum Serengeti –Nationalpark zählt man heute das Ngorongoro-Reservat, die Schutzgebiete Maswa, Loliondo, Grumeti, Ikorongo und das Masai-Mara-Tierreservat. Innerhalb des 30.000 km² großen Gebietes sind zwei Bereiche zum Weltnaturerbe und zwei weitere zum Biosphärenreservat erklärt worden.
Das einzigartige Ökosystem der Serengeti hat Schriftsteller von Ernest Hemingway bis Peter Mattheissen inspiriert, aber auch Filmemacher wie Hugo van Lawick und Alan Root sowie zahlreiche Fotografen und Wissenschaftler.

Es gibt ein breites Pflanzen-Spektrum, sowie Bäume und überwiegend Akazien-Arten. Eindrucksvoll sind die Ebenen, die sich von Horizont zu Horizont erstrecken und mit Gnus und Zebras 'bepackt' sein können. Dann kann man die Kopje's entdecken (kleine felsige und isoliert stehende Hügel), die sowohl eine ganz eigene Pflanzen- wie auch Tierwelt aufweisen können. In der Serengeti gibt es rund 2.3 Millionen Säugetiere (12 Ordnungen/Familien mit über 130 Arten); 540 verschiedene Vogelarten, einen großen Reichtum an Nichtsäugetier-Arten.
Das Ökosystem der Serengeti gehört zu den ältesten der Erde - Klima, Vegetation und Fauna haben sich in den letzten Jahrmillionen nur wenig verändert. Aber auch Menschen gibt es hier schon sehr lange. So fand man in der Olduvai-Schlucht, die im Süden des Serengeti-Ökosystems liegt und als die "Wiege der Menschheit" gilt, zwei Millionen Jahre alte Nachweise menschlicher Besiedlung. Der Rhythmus von Leben und Tod, Anpassung und Wanderung ist so alt wie die Hügel selbst.

Berühmt geworden ist die Serengeti durch die "Great Migration“ die jahreszeitliche Wanderung der Tierherden. So machen sich während der kleinen Regenzeit im Oktober und November über eine Million Gnus und etwa 200.000 Zebras von den Hügeln im Norden zu den Ebenen im Süden auf, um dann nach der großen Regenzeit im April, Mai und Juni nach Norden zurückzuziehen. Dieser uralte Trieb ist so stark, dass sich die Tiere weder durch verdorrte Landstriche, noch durch Schluchten oder die in den Flüssen lauernden Krokodile aufhalten lassen.
Tag 12 – Tag 14 - Serengeti/ Suyan Camp
In den kommenden 3 Tagen unternehmen Sie – ausgehend vom Suyan Camp (nördliches Loliondo Gebiet der Serengeti – Soit Sambu) ihre Pirschfahrten und Safariaktivitäten zusammen mit anderen Camp Gästen.
Tag 15 - Zanzibar / Matemwe Bungalows
Nach dem Frühstück begeben Sie sich zum Klein’s Flugfeld und nehmen Ihren Inlandsflug nach Zanzibar. Abholung am Flughafen von Zanzibar und Transfer zu Ihrer Unterkunft- in die Matemwe Bungalows.
Tag 16 – Tag 18 - Zanzibar / Matemwe Bungalows
In den folgenden 3 Tagen verbringen Sie an der Nordostküste Zanzibar in den Matemwe Bungalows.

Matemwe Bungalows ist eine Urlaubsanlage und Tauchbasis auf Zanzibar. Die 12- en suite Bungalows sind hier aus lokalem Material gebaut und liegen alle am Strand des Indischen Ozeans auf einem Felsvorsprung.
Die Anlage ist leicht von Stone Town zu erreichen und ist besonders auch bei Tauchern sehr beliebt.
Die Anlage hat eine eigene Tauchbasis. Es gibt exklusive Tauchoptionen und die Exkursionsmöglichkeiten für den gesamten Inselbesuch sind einmalig.

Auch die Räumlichkeiten der Bungalows sind großzügig ausgelegt. Die Bungalows verfügen über große Betten mit Ceiling- Moskitonetzen in luftigen hohen Räumen, die für eine frische Meersbrise sorgen. Jedes Bungalow hat eine eigene separate Veranda mit direktem Meersblick auf der Sie sich in einer Hängematte ausruhen können. Die Stromversorgung ist über Solarenergie sichergestellt.
Obgleich es in Matemwe praktisch keine Mücken gibt, sind in en Zimmern große Mückennetze angebracht. Die Suiten haben große King-size Betten, die sich besonders für Hochzeitsreisende empfehlen. Ein drittes Bett kann für Familien hinzu gestellt werden.

Jeder Bungalow wurde auf ganz besondere Weise eingerichtet und verfügt über ein Kingsize Bett. Der Lounge- und Schwimmbadbereich ( 2 Schwimmbaeder – eines mit Blick direkt aufs Meer, ein weiteres im Windschatten) bieten Ihnen eine Möglichkeit zur Entspannung, während unser Restaurant Ihren Gaumen mit frischen Meeresfrüchten und ausgefallenen Inselgewürzen verwöhnt.
Das Frühstück wird Ihnen auf Ihrer Veranda serviert. Meeresfrüchte sind die Spezialität des Hauses. Alle Zutaten für die Mahlzeiten werden mit frischen Produkten zubereitet.

Das Mittagessen ist ein Buffet mit afrikanischen und europäischen Zutaten. Zum Dinner haben Sie die Wahl zwischen Fleisch, Fisch und einem vegetarischen Gericht. Besonders populär ist das Barbecue mit Fleisch und Fisch. Ebenso populär ist die neue Freiluftbar unter den Palmen am Strand.
Für diejenigen, die mit der Welt draußen in Kontakt bleiben müssen, stehen Internet sowie Telefon- und Faxverbindungen im Haupthaus bereit. Das Fernsehen hat es jedoch noch nicht bis hierher ins Paradies geschafft.

Matemwe organisiert auch gerne Wassersafaris für Sie, damit Sie das örtliche Riff und die Insel Mnemba erkunden können. Die Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten vor Ort sind für Anfänger bis Fortgeschrittene geeignet. Weiche und harte Korallen wie auch Anemonen kommen in großer Zahl vor. Ob Sie nun nur schnorcheln oder tauchen, die Vielfalt der Fischarten wird Sie begeistern.
Tag 19 - Rückflug nach Deutschland
Abholung vom Hotel gegen Mittag Transfer zum Flughafen von Zanzibar für Ihren Rückflug nach Deutschland mit der KLM über Amsterdam.
Cobra Verde Afrika Reisen, Bauernreihe 6a, D-27726 Worpswede
Tel: 04792-952124, Fax: 952125, E-Mail: kontakt@cobra-verde.de

Tanzania Classic - von Hatari bis Zanzibar




